Selten berauscht unterwegs: Ergebnisse der Auftaktveranstaltung „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ im Monat März

In diesem Monat kontrollieren Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Zusammenhang mit der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in ganz Mecklenburg-Vorpommern verstärkt zum Schwerpunkt des Fahrens unter Alkohol-, Drogen-, und Medikamenteneinfluss. Im Bereich beider Präsidien wurden landesweit zum Auftakt an 55 Kontrollstellen am gestrigen Dienstag (03.03.2026) insgesamt mehr als 1.500 Fahrzeuge kontrolliert. Die erfreuliche Nachricht: Es wurde bei nur drei Verkehrsteilnehmern ein nicht erlaubter Alkoholwert festgestellt. In 12 Fällen stellten die insgesamt mehr als 70 sich im Einsatz befindenden Beamtinnen und Beamten das Fahren unter Drogeneinfluss fest. Dies betraf in den meisten Fällen Autofahrerinnen und Autofahrer. Ein Alkohol- und vier Drogenverstöße wurden jedoch bei Fahrern von E-Scootern aufgenommen. Den höchsten festgestellten Alkoholwert am gestrigen Tage wies ein polnischer Autofahrer auf, der im Bereich des Polizeihauptreviers Pasewalk unterwegs war. Bei ihm wurde ein Wert von 1,09 Promille gemessen. Im Zuge einer Überprüfung des Alkoholwertes in seiner Atemluft wurde schließlich ein steigender Wert ermittelt, der sich im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit bewegte. Eine anschließend angeordnete Blutprobenentnahme soll nun Aufschluss über den tatsächlich im Blut enthaltenen Promillewert zur Tatzeit geben. Gegen den Fahrer wurde eine Strafanzeige gemäß § 316 StGB (Trunkenheit im Verkehr) aufgenommen. Betrachtet man jedoch die zusätzlich festgestellten Geschwindigkeitsverstöße, zeichnete sich am gestrigen Tage ein anderes Bild. In insgesamt mehr als 300 Fällen waren Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Zusätzlich gab es fast 40 Verstöße wegen der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt. Die Polizei wird in den kommenden Wochen weiterhin verstärkt bezüglich der genannten Schwerpunkte kontrollieren. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Caroline Kohl Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de