BPOL NRW: Reise nach Aachen wird zum Kurzaufenthalt – Bundespolizei stellt Person mit fremdem Ausweis fest

Die Bundespolizei in Aachen konnte gestern Abend am Hauptbahnhof Aachen eine unerlaubte Einreise verhindern. Gegen 22 Uhr wurde, nach Einreise mittels grenzüberschreitendem Zug, ein 23-jähriger Syrer festgestellt und kontrolliert. Dieser wies sich mit einer belgischen ID-Karte aus. Bei genauerer Betrachtung durch die Beamten konnte festgestellt werden, dass es sich offenbar nicht um die Person handelt, die vor den Beamten stand. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass das Dokument aufgrund von Diebstahl oder Verlust zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Beschuldigte machte keine Angaben vor Ort. Aufgrund fehlender Dokumente wurde der Person vor Ort die Einreise verweigert. Er wurde beanzeigt und nach Zahlung einer Sicherheitsleistung auf den nächsten Zug nach Belgien gesetzt. Des Weiteren wurde die Person mit einem Aufenthaltsverbot für Deutschland ausgeschrieben. Nach Beendigung aller strafprozessualer Maßnahmen wurde die Ausreise mittels Zug durch die Beamten überwacht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Aachen PHM David Specks Telefon: +49 (0) 241 56 837 - 1007 E-Mail: presse.ac@polizei.bund.de Bahnhofplatz 3 52064 Aachen Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.