Ostholstein – Eutin / Polizei kontrolliert Waffenverbot an Bahnhöfen in Eutin und Malente
Am 17.04.26 führten die Bundespolizei und Landespolizei Schleswig-Holstein eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle an den Bahnhöfen in Eutin und Malente sowie in den pendelnden Zügen zwischen den beiden Orten durch. Ziel der Maßnahmen war die Durchsetzung des Verbots von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr. Über 100 Personen wurden kontrolliert.
Am Freitag (17.04.26) führten die Bundespolizei und die Landespolizei Schleswig-Holstein zwischen 13:45 und 18:30 Uhr eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle an den Bahnhöfen in Eutin und Malente sowie auf den pendelnden Zügen zwischen den beiden Orten durch.
An der vom Polizeirevier Eutin organisierten Kontrolle waren insgesamt neun Beamte beteiligt - sechs von der Landespolizei Schleswig-Holstein und drei von der Bundespolizei.
Während der Kontrollmaßnahmen wurden circa 100 Personen überprüft. Dabei wurden drei Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, weil Klappmesser zugriffsbereit mitgeführt wurden.
Bei einer Person ergab sich während der Kontrolle der Verdacht, dass er seinen E-Scooter unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Im wurde zum Zwecke der Beweissicherung eine Blutprobe entnommen. Eine weitere Strafanzeige erfolgte, da ein E-Scooter ohne erforderlichen Versicherungsschutz betrieben wurde.
Darüber hinaus führte die Kontrolle zu einem Fahndungstreffer, da gegen eine Person eine Aufenthaltsermittlung bestand.
Die überwiegende Mehrheit der kontrollierten Personen zeigte Verständnis für die Maßnahmen und nahm die Kontrollen positiv auf.
Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de