Mann erleidet lebensbedrohliche Verletzungen
Gestern früh erschien ein Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen in einem Krankenhaus in Reinickendorf. Nach bisherigen Erkenntnissen begab sich der 38-jährige Mann eigenständig zu Fuß gegen 6 Uhr mit diversen Schnitt- und Stichverletzungen an beiden Schultern, den Händen sowie an der rechten Körperseite in die Rettungsstelle des Krankenhauses. Der Mann musste mehrfach notoperiert werden und kam anschließend auf eine Intensivstation. Sein gesundheitlicher Zustand ist zum jetzigen Zeitpunkt stabil. Im Zuge der Ermittlungen wurde eine Wohnung eines Wohnheims in der Conradstraße als mutmaßlicher Tatort identifiziert. Eine dort wohnhafte 37-jährige Frau wurde von Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung und Blutentnahme wurde sie wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord).
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