Bundespolizeidirektion München: Jugendliche randalieren im Aschaffenburger Hauptbahnhof

Drei amtsbekannte Jugendliche randalieren im Aschaffenburger Hauptbahnhof und brechen in ein Geschäft ein. Dank Videoüberwachung sind die Tatverdächtigen schnell identifiziert. In der Nacht gegen 02:00 Uhr kam es im Aschaffenburger Hauptbahnhof zu mehreren Sachbeschädigungen sowie einem Einbruch in ein Geschäft. Nach bisherigen Erkenntnissen beschädigten drei junge Deutsche im Alter von 18 bis 21 Jahren zunächst die Glastür eines Aufzugs im Bahnhof. Dadurch entstand ein Riss in der Scheibe. Anschließend beschädigten sie das Schloss eines Handygeschäfts und zerstörten einen Werbeaufsteller außerhalb des Bahnhofs. In der Folge öffneten die Tatverdächtigen gewaltsam die Eingangstür eines Lebensmittelgeschäfts, verschafften sich Zutritt zu den Räumlichkeiten und entwendeten mehrere Gegenstände. Eine Reinigungskraft bemerkte die Beschädigungen und alarmierte die Bundespolizei. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 3.500 EUR. Dank vorhandener Videoaufzeichnungen wurden die drei Tatverdächtigen schnell identifiziert. Es handelt sich dabei um drei bereits mehrfach auffällig gewordene junge Deutsche aus dem Raum Aschaffenburg. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen. Rückfragen bitte an: Nora Zeidler Bundespolizeiinspektion Würzburg Bahnhofplatz 2 - 97070 Würzburg Tel.: 0931 32259-1061 E-Mail: bpoli.wuerzburg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Würzburg ist eine von fünfzehn Bundespolizeiinspektionen der Bundespolizeidirektion München. Ihr örtlicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf ganz Unterfranken und Teile Oberfrankens. Der Inspektion Würzburg angegliedert sind die Bundespolizeireviere Aschaffenburg und Bamberg. Die Kernkompetenzen der Bundespolizeiinspektion Würzburg liegen in der Gewährleistung der Sicherheit der Benutzer der Bahn und der Bahnanlagen, sowie in der Fahndung auf Bahnanlagen zur Bekämpfung der unerlaubten Migration. Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.