Brand in Mehrfamilienhaus in Rosenheim

ROSENHEIM, LKR. ROSENHEIM. Am Dienstagmorgen, den 21. Juli 2027, brach in einem Mehrfamilienhaus in Rosenheim ein Feuer aus.  Bei dem Brand wurde nach aktuellen Erkenntnissen eine Person in Form einer Rauchgasvergiftung verletzt, der entstandene Sachschaden dürfte sich im niedrigen sechsstelligen Bereich bewegen. Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm die Ermittlungen. Am Donnerstag, den 21. Juli 2024 ging gegen 5.45 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Rosenheim die Mitteilung über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Naabstraße in Rosenheim ein. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei stellten fest, dass eine Wohnung im 4. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses brannte. Sämtliche Bewohner konnten ins Freie gebracht werden; eine ältere Bewohnerin wurde zudem per Drehleiter aus ihrer Wohnung in Sicherheit gebracht Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr mit Atemschutz konnte ein größeres Ausbreiten der Flammen verhindert und der Brand schnell gelöscht werden. Durch den Brand wurde nach derzeitigem Kenntnisstand eine Person durch Rauchgasintoxikationen leicht verletzt. Nach aktuellen Erkenntnissen wird der Sachschaden im niedrigen sechsstelligen Euro-Bereich geschätzt. Die ersten Ermittlungen erfolgten durch Einsatzkräfte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Rosenheim. Noch vor Ort übernahmen Beamte des Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizei Rosenheim, unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, die weiteren Untersuchungen. Hinweise auf ein Brandstiftungsdelikt ergaben sich nach bisherigem Ermittlungsstand nicht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.