Rosenheim: Kontrolle durch Zivilbeamte führt zu Kokainfund in nicht geringer Menge und Untersuchungshaft gegen zwei Verdächtige (25, 27)

ROSENHEIM. Am späten Mittwochvormittag, den 28. Oktober 2026, konnten Beamte der Zivilen Einsatzgruppe Bad Aibling ein Rauschgiftgeschäft in Rosenheim beobachten. Im Zuge der anschließenden polizeilichen Maßnahmen und der Durchsuchung der Wohnung eines Tatverdächtigen wurde neben Bargeld in vierstelliger Höhe auch nicht geringe Mengen Kokain sowie mehrere hundert Gramm Marihuana sichergestellt. Zwei Tatverdächtige aus Rosenheim im Alter von 25 und 27 befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Traunstein fortgeführt. Am Mittwochvormittag (28. Oktober 2026), gegen 11.25 Uhr, bewiesen Beamte der Zivilen Einsatzgruppe Bad Aibling das richtige Gespür und beobachteten am Kardinal-Faulhaber-Platz in Rosenheim ein mutmaßliches Rauschgiftgeschäft. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle konnten neben Bargeld auch geringe Mengen Kokain sowie Rauschgift-Konsumutensilien sichergestellt werden. Die weiteren polizeilichen Maßnahmen, einschließlich der Durchsuchung der Wohnung eines Tatverdächtigen, führten zur Sicherstellung von Bargeldbeträgen in Höhe von über 7.000 Euro, etwa 800 Gramm Marihuana sowie circa 70 Gramm Kokain. Aufgrund des vorliegenden Sachverhalts beantragte die sachleitende Staatsanwaltschaft Traunstein beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen die beiden 25- und 27-jährigen dringend Tatverdächtigen deutschen Staatsangehörigen aus Rosenheim. Beide wurden im Laufe des gestrigen Donnerstags (29. Oktober 2026) dem zuständigen Richter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Nach Erlass der Untersuchungshaftbefehle wurden beide in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.