Hinweis auf eine Vergewaltigung im Zusammenhang mit einer Vermisstensache eines 16-jährigen Mädchens beim Kurznachrichtendienst Twitter
Vorab wird aus gegebenem Anlass darauf hingewiesen, dass durch eigenhändige Fahndungsaufrufe und die Veröffentlichung von Fotos mutmaßlicher Tatverdächtiger im Internet und den sozialen Medien die Risiken bestehen, sich selber strafbar zu machen und polizeiliche Ermittlungen zu behindern. Die Verbreitung von Informationen zur Tat minimieren zudem die Möglichkeiten des Opferschutzes. Veröffen Weiterlesen