240322-2. Eine Festnahme nach versuchten Einbrüchen in Hamburg-Rahlstedt

Tatzeiten: 19.03.2024, 07:00 und 07:47 Uhr; Tatorte: Hamburg-Rahlstedt, Nordlandweg und Kriegkamp Ein 24-jähriger Mann wurde gestern im Stadtteil St. Georg vorläufig festgenommen, da er im Verdacht steht, am Dienstagmorgen zwei versuchte Einbrüche in Hamburg-Rahlstedt begangen zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen des Wandsbeker Einbruchsdezernats (LKA 152) soll der Tatverdächtige am Dienstagmorgen die Terrassentür eines Einfamilienhauses im Nordlandweg aufgedrückt und sich so unerlaubt Zutritt verschafft haben. Der Eigentümer befand sich zu dieser Zeit im Urlaub, stellte den zunächst Unbekannten auf einer Videoüberwachung fest und verständigte daraufhin die Polizei. Der mutmaßliche Einbrecher flüchtete jedoch, vermutlich nachdem er die Videokamera wahrgenommen hatte. Kurz darauf soll sich eine männliche Person über ein gekipptes Fenster Zutritt zu einer Wohnung im Kriegkamp verschafft haben. In der Wohnung traf er auf eine 13-jährige Bewohnerin und flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen durch Polizeikräfte des Polizeikommissariats Rahlstedt (PK 38) führten nicht zum Auffinden eines Tatverdächtigen. Die weiteren Ermittlungen wurden anschließend durch das zuständige LKA 152 übernommen. Eine umgehende Auswertung vorhandener Spuren und Beweismittel, führte zu Erkenntnissen, dass es sich bei dem mutmaßlichen Einbrecher um einen 24-jährigen Algerier handeln soll. Zivile Einsatzkräfte des PK 38 nahmen den Mann gestern vorläufig fest. Bei der Durchsuchung des 24-Jährigen fanden die Beamtinnen und Beamten rund 25 Gramm mutmaßliches Haschisch auf, welches sichergestellt wurde. Anschließend wurde der 24-jährige Mann nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zugeführt, wo er sich im Laufe des heutigen Tages vor einem Haftrichter verantworten muss. Die Ermittlungen des zuständigen LKA 152 dauern an. Es wird zudem geprüft, ob dem Tatverdächtigen weitere Einbruchstaten zuzuordnen sind. Wen. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Laura Wentzien Telefon: 040 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de