260223-1. Verkehrssicherheitsbilanz 2025: Zahl der Verkehrstoten fast halbiert – Risiko im Straßenverkehr verletzt zu werden, sinkt erneut

Wesentliche Ergebnisse: - Nach einem Ausnahmejahr 2024 sinkt die Zahl der Verkehrstoten deutlich um fast die Hälfte; 2025 reiht sich damit wieder in die klar rückläufige Tendenz in der Langzeitbetrachtung ein - Erneut historisch niedrig: mit Ausnahme der Corona-Pandemiejahre verletzten sich noch nie so wenige Menschen im Hamburger Straßenverkehr - Größte Anstiege bei Verkehrsunfällen mit Kindern und mit Elektrokleinstfahrzeugen; dadurch auch anteilig höhere Verletztenzahlen - Anzahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss oder Einfluss berauschender Substanzen leicht gesunken - Kategorien "Geschwindigkeit und Abstand", "Fehler beim Abbiegen" und "Vorfahrt/Vorrang und Rotlicht" weiter die Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit PersonenschädenPolizeivizepräsident Mirko Streiber und der Leiter der Verkehrsdirektion, Thomas Model, haben heute die Verkehrssicherheitsbilanz für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Verkehrssicherheitsbilanz 2025 für Hamburg zeigt bei der Gesamtzahl eine im Vergleich zum Vorjahr nahezu unveränderte Unfalllage von 64.310 Verkehrsunfällen (2024: 64.121). Die Mehrheit der Unfälle (56.778) führte lediglich zu Sachschäden. Bei 7.532 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 8.845 Menschen verletzt, wobei die Anzahl der Schwerverletzten mit 630 erneut weiter rückläufig ist. Trotz des wachsenden Verkehrsaufkommens und der steigenden Bevölkerungszahl von rund 1,9 Millionen Menschen gelingt es, die Verkehrssicherheit auf einem hohen Niveau zu halten. Zahl der tödlich Verunglückten fast halbiert Besonders erfreulich ist der Rückgang der Verkehrstoten von 39 im Vorjahr auf 21 im Jahr 2025, was einem Rückgang von über -46 Prozent entspricht. Geringere Zahlen gab es mit Blick auf die letzten zehn Jahre nur in den Jahren 2015 (20 Verkehrsunfalltote) und 2020 (15 Verkehrsunfalltote). Dennoch ist jede tödlich verunglückte Person eine zu viel. Der positive Trend ist vor allem auf die deutlich gesunkene Zahl bei zu Fuß Gehenden (2024: 14, 2025: 3) zurückzuführen. Im vergangenen Jahr verunglückten bei 21 Verkehrsunfällen elf Radfahrende (darunter ein Kind), fünf Motorradfahrende, drei Fußgängerinnen und Fußgänger sowie ein Pkw-Fahrer und ein Pkw-Mitfahrer tödlich. Auffällig auch in diesem Jahr: Bei zwei Dritteln der tödlich Verunglückten handelt es sich um ungeschützte Verkehrsteilnehmende. So stieg die Zahl der tödlich verunglückten Radfahrenden leicht auf elf, wobei Fehler beim Abbiegen/Kreuzen die häufigste Unfallursache (neunmal) in diesem Zusammenhang war. In fünf Fällen wurden Radfahrende übersehen und tödlich verletzt, in vier Fällen verursachten sie den Unfall selbst. In zwei Fällen war das unachtsame Öffnen von Fahrzeugtüren ursächlich für den tödlichen Ausgang (sogenannte "Dooring-Unfälle"). Nur zwei der tödlich verletzten Radfahrenden trugen Helme. Alle vier tödlich verunglückten Pedelec-Fahrenden trugen keinen Helm. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Polizei Hamburg ausdrücklich das Tragen eines Schutzhelmes. Dieser kann Verletzungen nicht komplett ausschließen, das Risiko schwerwiegender Kopfverletzungen aber erheblich minimieren. Bei den drei Unfällen, bei denen zu Fuß Gehende tödlich verunglückten, war in zwei Fällen das unachtsame Betreten der Fahrbahn ursächlich für den Unfall. Der dritte Unfall wurde durch einen abbiegenden Lkw verursacht. Alle drei getöteten zu Fuß Gehenden waren über 65 Jahre alt (im Schnitt 86 Jahre). Auch wenn die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle mit Lkw-Beteiligung erfreulicherweise von elf im Jahr 2024 auf fünf im vergangenen Jahr zurückging, waren in vier Fällen Fehler beim Abbiegen ursächlich (dreimal zum Nachteil von Radfahrenden, einmal zum Nachteil einer Fußgängerin). Seit Juli 2024 sind Abbiegeassistenzsysteme (ASS) für neu zugelassene Lkw über 3,5 Tonnen EU-weit verpflichtend, ab 2026 folgen weitere Fahrerassistenzsysteme wie zum Beispiel Aufmerksamkeitssysteme (Driver Monitoring Systems). Technische Abbiegeassistenzsysteme können helfen, viele dieser Unfälle zu vermeiden und damit Leben zu retten. Im Bereich der technischen Verkehrssicherheit nimmt Hamburg eine Vorreiterrolle ein, insbesondere bei der flächendeckenden Nachrüstung städtischer Nutzfahrzeuge mit (ASS). Seit 2022 sind nahezu alle Nutzfahrzeuge der städtischen Flotte, die regelmäßig im öffentlichen Raum unterwegs sind, mit einem ASS ausgerüstet. Weniger schwer verletzte Radfahrende - mehr Unfälle mit Kinderbeteiligung Im Hinblick auf Kinder ist ein Anstieg der Verkehrsunfälle um +19,6 Prozent auf 647 sowie der verunglückten Kinder um +25,2 Prozent auf 457 (2024: 365) zu verzeichnen. Ungeachtet dessen bleibt die Anzahl der verunglückten Kinder auf einem verhältnismäßig niedrigen Niveau (253 je 100.000 Einwohnender). Rund 60 Prozent dieser Unfälle wurden von den Kindern selbst verursacht, was die Bedeutung präventiver Maßnahmen in der Verkehrssicherheitsarbeit in Bezug auf diese vulnerable Gruppe unterstreicht. Die Zahl der Schulwegunfälle stieg um +40 Prozent auf 130. Bei knapp der Hälfte der Schulwegunfälle war das beteiligte Kind unfallverursachend. Bei den Seniorinnen und Senioren ist im Hinblick auf die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ein gleichbleibender Trend (+/-0,0 Prozent) zu beobachten, während die Zahl der verunglückten Personen über 65 Jahre um +10,8 Prozent auf 951 anstieg. 7.206 von 12.052 Verkehrsunfällen mit Seniorinnen und Senioren wurden durch diese selbst verursacht. Die meisten Unfälle mit älteren Menschen betreffen Fahrrad- und Pedelec-Fahrende. Insgesamt machen Seniorinnen und Senioren mit 18,74 Prozent (Bevölkerungsanteil knapp 17,8 Prozent) einen leicht überproportionalen Anteil an den Gesamtunfällen aus. Die Zahl der getöteten und schwerverletzten Personen ab 65 ist rückläufig, während die Anzahl der leichtverletzten älteren Menschen zunimmt. Häufigste Unfallursachen bei Seniorinnen und Senioren sind Fehler beim Wenden oder Rückwärtsfahren, fehlerhafter Fahrstreifenwechsel sowie ungenügender Sicherheitsabstand. Die veränderte Mobilität älterer Menschen durch E-Bikes und ähnliche Unterstützungen führt zu einer längeren aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und damit zu einer höheren Unfallwahrscheinlichkeit. Die Fußgängerunfälle zeigen grundsätzlich eine positive Entwicklung. Zunächst einmal sank die Zahl der getöteten zu Fuß Gehenden von 14 im Vorjahr auf 3 im Jahr 2025 (fast -80 Prozent). Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei 1.315 Unfälle mit Fußgängerinnen und Fußgängern und bewegt sich damit auf dem Niveau von 2024 (1.279). Auch die Verunglücktenzahl mit 954 bewegt sich auf einer Höhe mit 2024 (951), wobei etwas mehr von ihnen leicht (2025: 840) und dementsprechend weniger schwer verletzt (2025: 111) worden sind. Hauptursachen für Unfälle mit zu Fuß Gehenden sind das Fehlverhalten dieser selbst (40,3 Prozent), insbesondere beim Fahrbahnüberqueren. Die Gruppe der Elektrokleinstfahrzeug-Fahrenden (eKF-Fahrenden) verzeichnet einen Anstieg der Gesamtunfälle um +22,7 Prozent und der verunglückten Nutzenden um +17,1 Prozent. Fast drei Viertel der Unfälle (74 Prozent) wurden von den E-Scooter-Fahrenden selbst verursacht. Die Zahl der Alleinunfälle blieb mit gut 34 Prozent konstant. Mehr Nutzerinnen und Nutzer verletzten sich (2025: 612, 2024: 538). Bei den Radfahrenden verzeichnet die Polizei einen leichten Anstieg der Unfallzahlen von +1,2 Prozent. Positiv ist der Rückgang der schwerverletzten Radfahrenden um -7,6 Prozent, die Zahl der tödlichen Radfahrunfälle stieg leicht auf 11. Bei 55 Prozent der Verkehrsunfälle wurde die Ursache durch die Radfahrenden gesetzt und liegt damit nahezu gleichauf mit dem Jahr 2024. Besonders bei älteren Menschen ist ein Anstieg der Alleinunfälle mit Personenschaden um +2,2 Prozent auf 233 zu verzeichnen. Pedelec-Unfälle machen erneut etwa 20 Prozent der Alleinunfälle gesamt (2025: 1.066) aus. Die drei Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Radfahrenden-Beteiligung sind das Abbiegen, das Einfahren in den Fließverkehr sowie Vorfahrtsverletzungen. Auch wenn die Langzeitentwicklung seit der Jahrtausendwende eine kontinuierliche Verbesserung der Verkehrssicherheit mit der niedrigsten Häufigkeitszahl verunglückter Personen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2025 (475) aufweist, bleibt die Minimierung der Anzahl der getöteten und schwerverletzten Verkehrsteilnehmenden, insbesondere bei der Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden, ein zentrales Anliegen der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern. Leichter Rückgang bei alkoholbedingten Unfällen Die Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Alkohol sind im Jahr 2025 in Hamburg leicht um -2,4 Prozent zurückgegangen. Bei 764 Unfällen mit Alkoholbeeinflussung wurden 410 Personen verletzt (344 leicht und 63 schwer) und drei getötet. Besonders betroffen sind E-Scooter-Fahrende (+19,2 Prozent), Radfahrende (+21,4 Prozent) sowie Lkw-Fahrende (+23,1 Prozent), während Pkw-Fahrende (-14,7 Prozent) und Fußgängerinnen und Fußgänger (-36,4 Prozent) rückläufige Zahlen verzeichnen. An gut vier Fünfteln der alkoholbedingten Unfälle sind männliche Verkehrsteilnehmende beteiligt (82 Prozent). Die Hauptunfallursachen hierbei bleiben unangemessene Geschwindigkeit und unzureichender Sicherheitsabstand, die etwa ein Viertel aller Fälle ausmachen. Trotz eines seit 2022 beobachteten Rückgangs der alkoholbedingten Unfälle verliefen im vergangenen Jahr 49 Prozent dieser mit Personenschaden. Im Bereich der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel zeigt sich für 2025 mit 250 eine gleichbleibende Tendenz der Gesamtunfälle (2024: 251) bei gleichzeitigem Rückgang der Personenschäden auf 121 (-13,6 Prozent). Pkw-Fahrende bleiben die größte Unfallgruppe, die Mehrheit der Unfallbeteiligten ist männlich (86,8 Prozent). In deutlich über der Hälfte der Unfälle (62 Prozent) konnte eine THC-Beeinflussung nachgewiesen werden. Alkohol- und Drogenkonsum spielen bei eKF-Unfällen eine bedeutende Rolle, mit einem Anstieg der Unfälle unter Einfluss berauschender Mittel um +19,3 Prozent auf 130. Innensenator Andy Grote: "Die Verkehrssicherheitsbilanz ist ein gutes Zeugnis für die Verkehrssicherheit in Hamburg. Das ist eine gute Nachricht für alle Hamburgerinnen und Hamburger, zu der auch die konsequente Arbeit der Polizei beigetragen hat. Mein Dank gilt insbesondere der Polizei Hamburg und allen Partnerinnen und Partnern, die täglich für mehr Sicherheit auf unseren Straßen arbeiten. Trotz steigender Verkehrsmengen zeigt sich: Die Kombination aus konsequenter Überwachung, moderner Technik, gezielter Präventionsarbeit und Verkehrserziehung greift. Gleichzeitig gilt: Jeder Verkehrstote ist einer zu viel. Deshalb werden wir unsere Arbeit fortsetzen und appellieren zugleich an alle, selbst zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beizutragen. Denn wie sicher es auf unseren Straßen ist, hängt maßgeblich vom Verhalten jedes Einzelnen als Verkehrsteilnehmer ab." Polizeivizepräsident Mirko Streiber: "Es ist ein gutes Zeichen, dass das Risiko, im Straßenverkehr verletzt zu werden, abermals sinkt - und das, obwohl die Bevölkerung stetig wächst und die Verkehrsmenge steigt. Dennoch ist jede und jeder Einzelne gefordert, durch achtsame und rücksichtsvolle Teilnahme am Straßenverkehr sich und andere zu schützen. Gleichwohl wird die Polizei ihre Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen konsequent fortsetzen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen weiter zu erhöhen. Mein Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen, die sich Tag für Tag für die Verkehrssicherheit in Hamburg engagieren." Leiter der Verkehrsdirektion Thomas Model: "Die Polizei kann auf eine insgesamt positive Entwicklung der Verkehrsunfallzahlen im Jahr 2025 zurückblicken. Gleichwohl gibt es noch viel zu tun, um den Straßenverkehr in Hamburg für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer zu machen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel - ungeschützte Verkehrsteilnehmende tragen dabei das höchste Risiko. Ihr Schutz steht für uns an erster Stelle. Gerade deshalb appelliere ich an alle, sich verantwortungsvoll im Straßenverkehr zu verhalten." +++Ergänzende Infos zur Verkehrssicherheitsarbeit Um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu gewährleisten und weiter zu erhöhen, setzte die Polizei Hamburg auch 2025 verstärkt auf Überwachungs-, Kontroll- und Präventionsmaßnahmen. Im Rahmen der Kampagne "Mobil. Aber sicher!" wurden knapp 6.900 Kontrollen mit rund 21.900 eingesetzten Beamtinnen und Beamten durchgeführt und über 70.000 Fahrzeuge überprüft. Hierbei ahndeten die Einsatzkräfte mehr als 1,3 Millionen Verkehrsordnungswidrigkeiten und leiteten 10.848 Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsstraftaten ein. Besonders häufig wurden Rotlichtverstöße, Geschwindigkeitsüberschreitungen und Parkverstöße sanktioniert. Bei den Kontrollen kamen auch innovative Technologien wie Drohnen, GPS-gestützte Videoaufzeichnungssysteme sowie die Geschwindigkeitsprüfrolle "E-Speed-Control" zum Einsatz. Auch die Präventionsarbeit im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne "Hamburg gibt Acht!" wurde 2025 intensiv fortgeführt und umfasste zahlreiche Aktionen, darunter Veranstaltungen zu Abbiegeunfällen mit Lkw (Aktion "Perspektivwechsel"), Sensibilisierungskampagnen für eKF-Nutzende, Informationsstände für Motorrad- und Rennradfahrende (Aktion "Kopf hoch!") sowie Aufklärungskampagnen zu Alkohol- und Drogenprävention. Kinder wurden mit speziellen Programmen zur Schulwegsicherheit und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sowie Seniorinnen und Senioren mit speziellen Programmen zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr im höheren Alter angesprochen. Um die Zahl der Fälle von Fahruntüchtigkeit durch den Einfluss berauschender Mittel zu reduzieren, werden weiterhin präventive und repressive Maßnahmen durchgeführt, einschließlich der Fortführung der Ausbildung von Drogenerkennenden. Für 2026 ist die länderübergreifende Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben - Zweiräder im Blick" geplant, die Hamburg als Vorsitzland der Innenministerkonferenz koordiniert. Die Kampagne fokussiert sich auf die besonderen Risiken von Radfahrenden, die aufgrund ihres fehlenden physischen Schutzes besonders verletzlich sind. Wesentliche Unfallursachen wie Ablenkung, Abbiegen, Geschwindigkeit und Alkoholeinfluss werden thematisiert. Die Aktion kombiniert präventive und repressive Maßnahmen, bindet Institutionen und Verbände ein und setzt auf eine bundesweite Öffentlichkeitsarbeit mit einheitlichen Botschaften und Medienaktivitäten. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, mit besonderem Blick auf die ungeschützten Zweiradnutzenden. Rückfragen der Medien Pressestelle der Polizei Hamburg Sebastian Born, Pressesprecher 040 4286-58888 Zim. Schneller informiert: Jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg abonnieren! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Patrick Schlüse Telefon: 040 4286-56215 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de