Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland gibt die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2025 bekannt
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-Unfallaufkommen im Landkreis Ammerland minimal ansteigend - in
der Stadt Oldenburg gleichbleibend -Anstieg bei den tödlich verletzten Personen in der Stadt
Oldenburg und im Landkreis AmmerlandIm Bereich der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland befinden sich die Verkehrsunfallzahlen 2025 im Vergleich zu den vergangenen Jahren (vor Corona) weiterhin auf einem eher niedrigen Niveau. Nachdem es 2024 zu 8177 Verkehrsunfällen (VU) kam, waren es im vergangenen Jahr 8174.
Insgesamt wurden hierbei 195 Personen schwer verletzt und damit 38 mehr als im Jahr 2024. Im vergangenen Jahr verloren fünfzehn Personen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben (2024: vier).
Der Leiter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, Leitender Polizeidirektor Thomas Weber, sagt zu den Zahlen:
"Jeder Verkehrsunfall mit schweren Folgen ist einer zu viel. Auch wenn die Gesamtzahlen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau stabil bleiben, mahnen die gestiegenen Zahlen schwerer Unfälle eindringlich zur weiteren Intensivierung unserer Maßnahmen. Hinter den Zahlen stehen immer menschliche Schicksale: Fünfzehn Menschen haben im vergangenen Jahr ihr Leben verloren, 195 wurden schwer verletzt. Diese Entwicklungen bestärken uns darin, unsere Anstrengungen konsequent fortzusetzen und gezielt dort anzusetzen, wo die größten Risiken bestehen.
Wir werden daher unsere Maßnahmen mit unseren Partnern aus Verkehrswachten, den Kommunen und der Stadt Oldenburg konsequent fortführen und gezielt ausrichten - insbesondere mit Blick auf die Hauptunfallursachen wie überhöhte Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit sowie den Schutz von Radfahrenden. Daher setzen wir neben den Kontrollen aber auch weiterhin auf Prävention.
Unser gemeinsames Ziel ist: die Zahl schwerer und tödlicher Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Sicherheit auf unseren Straßen weiter zu erhöhen."
+++ Stadt Oldenburg +++
1. Gesamtunfallzahlen
1.1 Stadtgebiet (ohne BAB)
Mit insgesamt 4600 Verkehrsunfällen wurden 2025 in der Stadt Oldenburg vierzehn Unfälle weniger registriert als 2024 (4614).
Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge und Anhänger stieg dabei von 122.753 in 2024 auf insgesamt 123.839 im vergangenen Jahr.
Die Zahl der Unfälle mit leicht, schwer und tödlich verletzten Personen stieg um 67 von vormals 804 auf 871.
Die Anzahl der "schweren Unfälle" (schwer und tödlich verletzte Personen) stieg von 66 im Jahre 2024 auf 93 im Jahr 2025.
In der Stadt Oldenburg verloren 2025 drei Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben.
1.2 Auf den Bundesautobahnen (BAB) im Stadtgebiet Oldenburg
Die Anzahl der Verkehrsunfälle auf den Bundesautobahnen (BAB) im Stadtgebiet Oldenburg fiel von 540 im Jahr 2024 auf 510 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der Unfallopfer (leicht, schwer oder tödlich verletzt) ging dabei im vergangenen Jahr um 25 zurück (2024 - 156; 2025 - 131).
Im vergangenen Jahr wurde auf den BAB im Stadtgebiet Oldenburg keine Person tödlich verletzt.
2. Hauptunfallursachen (ohne BAB)
In der ausschließlichen Betrachtung der Unfälle mit Verletzten/Getöteten wurden in der Hauptsache folgende Ursachen festgestellt:
- Vorfahrt/Vorrang 24,0 %
- Fehler beim Abbiegen 22,4 %
- Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr 12,4 %
3. Risikogruppen (ohne BAB)
3.1 Alter
3.1.1 Kinder (bis einschließlich 14 Jahre)
Die Anzahl der unfallbeteiligten Kinder sank im vergangenen Jahr minimal auf 90 (2024 - 92).
Hiervon wurden im vergangenen Jahr 74 Kinder bei Unfällen verletzt; 2024 waren es 66 Kinder.
Nachdem im Jahr 2024 zwei Kinder schwer verletzt wurden, waren es im vergangenen Jahr vier Kinder.
Seit mehr als zehn Jahren ist kein Kind tödlich verunglückt.
Statistisch erfasst wurden hierbei alle Kinder, sei es beispielsweise in der aktiven Verkehrsbeteiligung als Radfahrender oder Fußgänger oder auch als Mitinsasse in einem PKW oder anderen Fahrzeugen.
Von den insgesamt 74 verletzten Kindern wurden achtzehn Kinder als Mitfahrende im Auto usw., 42 als Radfahrende und vierzehn als Fußgänger verletzt.
3.1.2 "Junge Fahrerinnen und Fahrer" (18 - 24 Jahre)
Im vergangenen Jahr sank die Anzahl an unfallbeteiligten "Jungen Fahrerinnen und Fahrern" (18 bis einschließlich 24 Jahre) im Vergleich zum Jahr 2024 um 61 (2024 - 944; 2025 - 883).
Auch die Verkehrsunfälle, bei denen die "Jungen Fahrerinnen und Fahrer" als Hauptverursacher registriert wurden, sanken von 597 im Jahr 2024 auf 559 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der bei einem Verkehrsunfall verletzten Personen sank von 146 Personen im Jahr 2024 auf 138 im Jahr 2025.
Keine Person aus dieser Risikogruppe verlor bei einem Verkehrsunfall ihr Leben.
3.1.3 Senioren (65+)
Die Anzahl der unfallbeteiligten Senioren (65+) stieg von 1092 im Jahr 2024 auf 1119 im vergangenen Jahr.
Der Anteil der als Hauptverursacher der Verkehrsunfälle festgestellten Senioren (65+) sank dabei von 773 auf 760 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der leicht oder schwer verletzten Senioren nahm von 127 im Jahr 2024 auf 188 im vergangenen Jahr zu.
Zwei Personen aus der Risikogruppe wurden tödlich verletzt.
3.2 Verkehrsbeteiligungen
3.2.1 Radfahrende
Im Jahr 2025 wurden 28 Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrenden (einschließlich Pedelec) mehr erfasst (2024 - 587; 2025 - 615 Unfälle).
Die Zahl der Unfallopfer (leicht, schwer oder tödlich verletzt) stieg von 461 auf 481 Radfahrende im letzten Jahr.
Die Anzahl der "schweren Verkehrsunfälle" (schwer bzw. tödlich verletzt) stieg im vergangenen Jahr um zehn Personen (2024 - 36; 2025 - 46).
Im Gesamtunfallgeschehen der Radfahrenden wurde das Unfallgeschehen unter Beteiligung von Pedelecfahrenden gesondert ausgewertet.
Die Verkehrsunfälle sind hier von 145 im Jahr 2024 auf 157 im vergangenen Jahr gestiegen.
Die Anzahl der Verletzten blieb ungefähr gleich (2024 - 124; 2025 - 126).
Im Jahr 2025 wurde kein Radfahrender bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt.
3.2.2 E-Scooter
Nachdem im Juni 2019 die Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr in Kraft getreten ist und seit September 2020 in der Stadt Oldenburg ein Sharingangebot für so genannte E-Scooter existiert, gehören diese Fortbewegungsmittel nun vermehrt zum Oldenburger Stadtbild.
Im vergangenen Jahr blieb die Anzahl an Verkehrsunfällen mit Beteiligung von E-Scootern ungefähr gleich (2024: 63; 2025: 62).
Während im Jahr 2024 dabei acht Personen schwer und 42 leicht verletzt wurden, waren es im vergangenen Jahr vier schwer und 46 leicht verletzte Personen.
3.2.3 Fußgänger
Die Anzahl der unfallbeteiligten Fußgängerinnen und Fußgänger stieg von 126 im Jahr 2024 auf 136 im letzten Jahr.
Schwer verletzt wurden im vergangenen Jahr sechzehn Fußgängerinnen und Fußgänger, während es in 2024 noch neun waren.
Drei zu Fuß Gehende wurden tödlich verletzt.
4. Besonderes Unfallgeschehen (ohne BAB)
4.1 "Alkohol"-Unfälle
Im letzten Jahr wurden in der Stadt Oldenburg insgesamt 77 Verkehrsunfälle mit der Unfallursache "Alkohol" registriert, nachdem es in 2024 73 waren.
4.2 Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Die Zahl der Unfallfluchten blieb mit 1290 im vergangenen Jahr ungefähr gleich (2024: 1288).
Hierbei handelte es sich vorwiegend jedoch um Unfälle mit Sachschaden und nicht um Verkehrsunfälle mit Verletzten.
Die Anzahl der "Unfallfluchten" mit Verletzten stieg von 75 auf 88 im vergangenen Jahr.
+++ Landkreis Ammerland +++
1. Gesamtunfallzahlen
1.1 Landkreis Ammerland (ohne BAB)
Mit insgesamt 2664 Verkehrsunfällen wurden 2025 im Landkreis Ammerland polizeilich 54 Verkehrsunfälle mehr registriert als 2024 (2610).
Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge und Anhänger stieg dabei von 131.221 in 2024 auf insgesamt 132.680 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der VU mit leicht, schwer und tödlich verletzten Personen stieg von 486 in 2024 auf 537 im letzten Jahr.
Die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten bzw. Getöteten ist im letzten Jahr um fünfzehn gestiegen (2024 - 62; 2025 - 77).
Während 2024 insgesamt drei Menschen ums Leben kamen, waren es im vergangenen Jahr elf.
1.2 BAB im Landkreis Ammerland
Die Anzahl der Verkehrsunfälle auf den BAB im Landkreis Ammerland stieg von 196 im Jahr 2024 leicht auf 204 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der Unfallopfer (leicht, schwer oder tödlich verletzt) sank dabei um vier Personen auf 25 im letzten Jahr (2024: 29).
2. Hauptunfallursachen
In der ausschließlichen Betrachtung der Unfälle mit Verletzten/Getöteten wurden in der Hauptsache folgende Ursachen festgestellt:
- Vorfahrt/Vorrang 28,9 %
- Fehler beim Abbiegen 15,1 %
- Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr 11,8 %
- Geschwindigkeit 11,3 %
3. Risikogruppen
3.1 Alter
3.1.1 Kinder (bis einschließlich 14 Jahre)
Die Anzahl der unfallbeteiligten Kinder stieg von 58 im Jahr 2024 auf 75 im vergangenen Jahr.
Hiervon wurden im vergangenen Jahr 54 Kinder verletzt, nachdem es 2024 45 waren.
Statistisch erfasst wurden hierbei alle Kinder, sei es in der aktiven Verkehrsbeteiligung als Radfahrender oder Fußgänger oder als Mitinsasse in einem PKW oder anderen Fahrzeugen.
Von den insgesamt 54 verletzten Kindern wurden 21 Kinder als Mitfahrende im Auto oder anderen Fahrzeugen, 30 als Radfahrende und drei Kinder zu Fuß gehend verletzt.
Zwei Kinder verloren im letzten Jahr bei einem Verkehrsunfall ihr Leben.
3.1.2 "Junge Fahrerinnen und Fahrer" (18 - 24 Jahre)
Die Anzahl der unfallbeteiligten jungen Fahrerinnen und Fahrer ist im letzten Jahr um vierzehn auf 510 gestiegen (202 - 496).
127 Personen wurden hierbei verletzt (2024 - 112).
Im letzten Jahr verloren drei Personen aus dieser Risikogruppe bei einem Verkehrsunfall ihr Leben.
3.1.3 Senioren (65+)
Im Jahr 2025 waren 41 Senioren (65+) mehr an Unfällen beteiligt als 2024 (2024 - 711; 2025 - 752).
Die Anzahl der als Hauptverursacher registrierten Senioren (65+) stieg dabei um 52 von 471 auf 523 im letzten Jahr.
Die Zahl der Beteiligten bei den Senioren, die einen Personenschaden erlitten (leicht, schwer oder tödlich verletzt) stieg im letzten Jahr im Vergleich zu 2024 leicht von 114 auf 119.
Vier Personen aus dieser Risikogruppe wurden tödlich verletzt.
3.2 Verkehrsbeteiligungen
3.2.1 Radfahrende
Die Gesamtunfallzahlen mit Beteiligung von Radfahrenden waren im letzten Jahr ansteigend. Während 2024 211 Verkehrsunfälle registriert wurden, waren es im vergangenen Jahr 250.
Die Anzahl der leicht verletzten Radfahrenden stieg von 168 auf 199 im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der schwer verletzten Radfahrenden sank von 20 im Jahr 2024 auf siebzehn im vergangenen Jahr.
Im Gesamtunfallgeschehen der Radfahrenden wurde das Unfallgeschehen unter Beteiligung von Pedelecfahrenden gesondert ausgewertet.
Die Gesamtzahlen stiegen hier von 68 (2024) auf 101 (2025).
Während im Jahr 2024 von den insgesamt 73 unfallbeteiligten Pedelecfahrenden 63 verletzt wurden, waren im vergangenen Jahr 106 Personen beteiligt, von denen 90 verletzt wurden.
Die Anzahl an schwer verletzten Pedelecfahrenden war mit acht Personen genauso hoch wie im Vorjahr.
Im Jahr 2025 wurden drei Radfahrende bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt.
4. Besonderes Unfallgeschehen (ohne BAB)
4.1 Baumunfälle
Die Anzahl an so genannten "Baumunfällen" stieg im vergangenen Jahr leicht auf 57, nachdem es 2024 noch 53 waren.
Die Anzahl der Schwerverletzten bei "Baumunfällen" sank dabei minimal von achtzehn auf sechzehn im vergangenen Jahr.
Insgesamt sank die Anzahl der Unfallopfer (leicht, schwer oder tödlich verletzte Personen) von 59 im Jahr 2024 auf 53 im letzten Jahr.
Vier Personen verloren bei einem Verkehrsunfall mit Baumanstoß ihr Leben.
4.2 Wildunfälle
Die Anzahl der polizeilich registrierten "Wildunfälle" war im letzten Jahr mit 487 im Bereich des Jahres 2024 sowie unter dem Niveau der Vorjahre (2021 - 556; 2022 - 555; 2023 - 549; 2024 - 489).
Der prozentuale Anteil der "Wildunfälle" am gesamten Unfallgeschehen lag im vergangenen Jahr bei 18,3 % und war damit minimal niedriger als im Jahr 2024 (18,7 %).
4.3 "Alkohol"-Unfälle
Im letzten Jahr wurden im Landkreis Ammerland insgesamt 37 Verkehrsunfälle mit der Unfallursache "Alkohol" registriert; 2024 waren es 46 Unfälle.
4.4 Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Im vergangenen Jahr wurden 554 so genannte "Unfallfluchten" festgestellt, und damit 18 weniger als im Jahr 2024 (572).
Hierbei handelte es sich vorwiegend jedoch um Unfälle mit Sachschaden und nicht um Verkehrsunfälle mit Verletzten.
Die Anzahl der "Unfallfluchten" mit Personenschaden sank leicht von 41 im Jahr 2024 auf 37 im letzten Jahr.
+++ Fazit +++
Bei ungefähr gleichbleibenden Gesamtunfallzahlen auf noch niedrigem Niveau stiegen die Verkehrsunfälle mit schweren Folgen im Vergleich zum Jahr 2024 an.
Leider verloren 2025 fünfzehn Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben und 195 Menschen wurden schwer verletzt.
Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland wird deshalb in ihren Anstrengungen zur Reduzierung bzw. Verhinderung insbesondere von Unfällen mit Personenschäden nicht nachlassen.
Flächendeckende Verkehrsüberwachung ist hierbei nur ein Teil des polizeilichen Maßnahmenspektrums. Ergänzt wird dieses durch gezieltes Vorgehen bei Anlässen verschiedenster Art (vom Großereignis bis zum lokalen Szenetreff) und auch enger gefassten Polizeikontrollen auf Basis einer differenzierten Unfallanalyse.
Im besonderen Fokus der polizeilichen Maßnahmen steht dabei auch für das Jahr 2026 die gezielte Bekämpfung von Verkehrsunfällen, die durch überhöhte Geschwindigkeit und mangelnde Fahrtüchtigkeit verursacht werden.
Darüber hinaus wird die Verhinderung von Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Radfahrenden weiterhin einen Schwerpunkt bei der Verkehrsüberwachung bilden.
In der Verkehrssicherheitsarbeit erfährt neben der Verkehrsüberwachung auch die Verkehrsunfallprävention einen hohen Stellenwert.
So werden die Verkehrssicherheitsberater unserer Inspektion weiterhin in den Schulen und bei anderen Gelegenheiten vor Ort präventiv tätig sein.
Hinzu kommen die auf Basis der polizeilichen Unfallanalyse in der Unfallkommission mit allen Beteiligten entwickelten verkehrsbehördlichen und baulichen Maßnahmen an klassifizierten Unfallhäufungsstellen.
Neben den eigenen polizeilichen Maßnahmen setzt die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland auch weiterhin auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit - allen voran der Verkehrswacht, den Kommunen sowie der Stadt Oldenburg, die sich tagtäglich für mehr Verkehrssicherheit einsetzen.
Nachhaltige Erfolge in der Verkehrssicherheitsarbeit lassen sich nur gemeinsam erzielen. Deswegen sind Prävention, Aufklärung und bauliche Verbesserungen ebenso wichtige Bausteine wie die polizeilichen Kontrollen.
Deshalb unterstützen wir unter anderem die wertvolle Arbeit der Verkehrswachten, die mit ihrem Engagement einen unverzichtbaren Beitrag leisten. Auch die Kommunen im Landkreis Ammerland sowie die Stadt Oldenburg sind essentiell, wenn es darum geht, Kontrollen durchzuführen sowie infrastrukturelle Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die die Verkehrssicherheit verbessern und Unfallschwerpunkte entschärfen können.
Unser gemeinsames Ziel ist es, dass weniger Menschen auf unseren Straßen verletzt oder gar tödlich verletzt werden.
Alle Anstrengungen in der Verkehrssicherheitsarbeit verfolgen dabei das Ziel, Verkehrsunfälle vor allem mit schwer und tödlich verletzten Personen zu verhindern.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland
Pressestelle
Jens Rodiek
Telefon: 0441/790-4004
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