260212-3. Kriminalstatistik 2025 – Rückgang der Straftaten in allen Hamburger Bezirken – Auch Gewaltkriminalität sinkt wieder
Hamburgs Innensenator Andy Grote, Polizeipräsident Falk Schnabel und der Leiter des Landeskriminalamtes Jan Hieber haben am heutigen Donnerstag (12. Februar) die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vorgestellt.
Wesentliche Ergebnisse:
- Zahl der Straftaten in Hamburg sinkt um insgesamt 5 Prozent
- Rückgang der Straftaten in allen Hamburger Bezirken
- Aufklärungsquote auf höchstem Niveau seit 28 Jahren
- Gewaltkriminalität sinkt spürbar, auch deutlich weniger
Straftaten mit Messern und Schusswaffen
- Mehr Vergewaltigungen angezeigt - Täter stammen häufig aus dem
sozialen bzw. familiären UmfeldNach einem Anstieg der von der Polizei erfassten Straftaten im Jahr 2023, ist die Kriminalität in Hamburg nach dem Rückgang im Vorjahr (-4 Prozent) auch im Jahr 2025 um weitere -5 Prozent gesunken. In der Langzeitbetrachtung der letzten 25 Jahre liegt die Zahl der erfassten Straftaten mit 213.596 (-11.317 Fälle) damit fast auf dem Niveau des Vor-Pandemie-Jahres 2019 und unter dem aller Vorjahre bis einschließlich 2018. Die Aufklärungsquote lag im vergangenen Jahr bei 49,1 Prozent. Damit wurden in den letzten drei Jahren die höchsten Gesamtaufklärungsquoten seit 1997 erreicht.
Gleichzeitig setzt sich der Trend der vergangenen Jahre auch im Langzeitvergleich fort: Demnach war die Kriminalitätsbelastung im Verhältnis zur Bevölkerung und damit das Risiko, von einer Straftat betroffen zu sein, in jedem Jahr vor 2019 höher als aktuell. Die sog. Häufigkeitszahl setzt dabei die Zahl der Straftaten in Beziehung zur Bevölkerungszahl (pro 100.000 Einwohner). Demnach ergibt sich gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang um -5,6 Prozent. Ein exakter Vergleich mit den weiteren Vorjahren ist jedoch aufgrund der neuberechneten Bevölkerungszahl nach dem neusten Zensus nicht sinnvoll. Dennoch: Ohne die Zensuskorrektur wäre der Rückgang noch deutlicher.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 64.500 Tatverdächtige in der PKS erfasst. Der Rückgang der Tatverdächtigen um knapp -4 Prozent gegenüber dem Vorjahr geht insbesondere auf einen spürbaren Rückgang der Tatverdächtigen unter 21 Jahren zurück
(-7,8 Prozent). Dabei ist sowohl die Zahl der deutschen Tatverdächtigen (-5,6 Prozent), als auch die der nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) gesunken (-8,9 Prozent). Betrachtet man nur die Tatverdächtigen, die auch tatsächlich in Hamburg gemeldet sind, fallen die Zahlen der deutschen und insbesondere der nichtdeutschen Tatverdächtigen noch niedriger aus.
Rückgang der Straftaten in allen Hamburger Bezirken
Der Rückgang der Kriminalität bildet sich in allen sieben Hamburger Bezirken ab, insbesondere in Harburg (-9,3 Prozent), Mitte (-6,6 Prozent) und Altona (-6,5 Prozent). Während insbesondere die Zahl der Diebstahlsdelikte und der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (aufgrund der Teillegalisierung von Cannabis) in absoluten Zahlen besonders stark rückläufig ist, steigt die Zahl der Fälle von Computerbetrug mittels rechtswidrig erlangter unbarer Zahlungsmittel. Grund dafür sind neben der Zunahme des bargeldlosen Zahlungsverkehrs auch qualitätssichernde Maßnahmen bei der PKS-Erfassung. Der starke Anstieg bei Straftaten gegen das Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz geht u.a. auf verzögert erfasste Vorgänge zurück, die die Bundespolizei zuletzt abschließend bearbeitet hat, bevor sie in die Hamburger Statistik einflossen.
Gewaltkriminalität sinkt spürbar
Analog zur Entwicklung der Gesamtkriminalität sinkt auch die Zahl der Gewaltdelikte in Hamburg. Zwar hat die Gewaltkriminalität gemessen an der Gesamtkriminalität nur einen relativ geringen Anteil, dennoch prägt sie erfahrungsgemäß im besonderen Maße das Sicherheitsgefühl der Menschen. Der Rückgang um -5,4 Prozent auf 8.514 Taten markiert nach den steigenden Zahlen der Vorjahre seit 2021 eine positive Trendwende. So sank insbesondere die Zahl der Gewaltdelikte im ÖPNV um rund -12 Prozent. Auch die Zahl der Taten in Flüchtlingsunterkünften geht zurück, während sie im privaten Umfeld (Partnerschaftsgewalt) zunahm.
Die gefährlichen und schweren Körperverletzungen tragen mit rund 70 Prozent den größten Anteil an der Gewaltkriminalität. Hier sank die Zahl der erfassten Fälle um -339 auf 5.954 Fälle (-5,4 Prozent). Die Fälle von einfacher Körperverletzung - die nicht als Gewaltkriminalität erfasst werden - sind mit -0,3 Prozent nahezu stabil geblieben. Noch deutlicher sank die Zahl der erfassten Raubdelikte. Insgesamt registrierte die Polizei Hamburg rund 200 Taten (-8,5 Prozent) weniger als im Vorjahr.
Sowohl bei den gefährlichen und schweren Körperverletzungen als auch bei den Raubtaten lag der Schwerpunkt erneut in den Stadtteilen St. Pauli und St. Georg. So ereigneten sich knapp 44 Prozent der Raubdelikte und jede dritte gefährliche bzw. schwere Körperverletzung in diesen beiden Stadtteilen. Dabei stehen die Tatverdächtigen häufig unter Alkoholeinfluss (St. Pauli) oder sind der Polizei als Konsumenten harter Drogen bekannt (St. Georg). Nach wie vor registriert die Polizei dabei eine Vielzahl von Fällen innerhalb der Drogen- und Trinkerszene. Immer wieder kommt es bei solchen Fällen auch zu einer wechselseitigen Anzeigenerstattung. Die weiterhin hohe Polizeipräsenz und das sehr niedrigschwellige Einschreiten der Einsatzkräfte bilden sich somit auch in den Zahlen der Kriminalstatistik 2025 ab.
Deutlich weniger Straftaten mit Schusswaffen und Messern
Die Zahl der Tötungsdelikte, die aufgrund geringer Fallzahlen starken jährlichen Schwankungen unterworfen ist, blieb im vergangenen Jahr mit 17 vollendeten und 49 versuchten Mord- und Totschlagsdelikten auf dem durchschnittlichen Niveau der letzten 25 Jahre, wobei die Fallzahlen im langjährigen Verlauf einem erkennbaren Abwärtstrend folgen. Im Jahr 2024 registrierte die Polizei 27 versuchte und 13 vollendete Tötungsdelikte, während sie 2023 insgesamt 48 versuchte und 26 vollendete Tötungsdelikte zählte. Die vollendeten Taten ereigneten sich im vergangenen Jahr am häufigsten im familiären Umfeld. In 7 der 17 vollendeten Taten nahm entweder der Sohn einem Elternteil das Leben (4 Fälle) oder der Ehemann seiner Ehefrau (3 Fälle).
Deutlich zurückgegangen ist zugleich die Zahl der Taten, bei denen ein Messer oder eine Schusswaffe eingesetzt wurde. So registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 261 Straftaten, bei denen ein Messer eingesetzt wurde. Im Vorjahr waren es noch 399 Taten (-34,6 Prozent). In 538 Fällen (2024: 867) bliebt es bei der Drohung mit einem Messer (-37,9 Prozent). Das sind die niedrigsten Zahlen seit Einführung der Erfassung des Tatmittels Messers im Jahr 2019. Auch gemessen an der Gewaltkriminalität sank der Anteil auf 5,8 Prozent (-242 Taten).
Gegenüber dem Vorjahr 2024 gesunken ist auch die Zahl der Straftaten, bei denen eine Schusswaffe eingesetzt wurde. Zuletzt waren die Zahlen seit 2020 jährlich leicht gestiegen, ohne jedoch das Niveau von 2018 (312 Taten) und den Jahren davor zu erreichen. Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei Hamburg 262 Taten (-12 Prozent), wobei nur in 16 Fällen mit einer scharfen Schusswaffe auf eine Person oder auf einen Gegenstand geschossen wurde. Im Vorjahr waren dies noch 24 Fälle. In mehr als 100 der insgesamt 150 registrierten Fälle, bei denen mit einer Schusswaffe geschossen wurde, handelt es sich um waffenrechtliche Verstöße, weil beispielsweise mit einer Schreckschusswaffe in die Luft geschossen wurde.
Zuletzt hatte Hamburg als erstes Bundesland im Dezember 2024 ein Waffenverbot für öffentliche Veranstaltungen, wie den Hamburger Dom, und den gesamten ÖPNV in Hamburg erlassen, mit dem Ziel, durch zielgerichtete Kontrollen möglichst viele Messer und weitere gefährliche Gegenstände sicherzustellen und so die Sicherheit an öffentlichen Orten zu stärken.
Exkurs Partnerschaftsgewalt: Bei 14 Prozent aller Opferwerdungen in der Kriminalstatistik handelt es sich um Fälle von Gewalt in Partnerschaften bzw. ehemaligen Partnerschaften. Einen Anstieg der Zahl der Opferwerdungen von Partnerschaftsgewalt gab es vor allem bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (28 Opferwerdungen) und bei versuchten (4 Opfer) oder vollendeten (5 Opfer) Tötungsdelikten. Bei den fünf in Partnerschaften bzw. ehemaligen Partnerschaften getöteten Personen handelte es sich ausnahmslos um erwachsene Frauen, wobei die Taten in drei Fällen auf einen sog. Femizid hindeuten, also Taten, bei denen die Tatmotivation auch aufgrund der Annahme einer geschlechtsbezogenen Ungleichwertigkeit in Bezug auf Mädchen und Frauen geleitet wird.
Ermittlungsgruppe Panthera gelingt Wirkungstreffer gegen professionelle Autodiebe
Erfreulich stark zurückgegangen ist die Zahl der Eigentumsdelikte in Hamburg. Gesunken ist dabei insbesondere die Zahl der Wohnungseinbrüche (-5,7 Prozent). Mit einem Rückgang um 171 Fälle auf 2.837 liegt Hamburg damit sogar unter dem Niveau des ersten Corona-Jahres 2020 und weit unter den Zahlen der Vorjahre. Verzeichnete Hamburg vor zehn Jahren 25 Wohnungseinbrüche am Tag, waren es vergangenes Jahr weniger als acht - ein Rückgang um zwei Drittel gegenüber 2015. Bei rund der Hälfte der Fälle blieb es beim erfolglosen Versuch, eine Entwicklung, die nach Einschätzung der Polizei sowohl auf Investitionen der Eigentümer in Sicherheitstechnik, aber auch auf eine verstärkte Kriminalprävention zurückzuführen ist.
Weitere starke Rückgänge verzeichnete die Polizei auch beim Taschendiebstahl (-10,6 Prozent), beim Fahrraddiebstahl (-12,9 Prozent) sowie bei Diebstahlsdelikten rund um den Kraftwagen (-5,2 Prozent). Dabei sank insbesondere die Zahl der Komplettentwendungen von Fahrzeugen um -593 Fälle (-34,5 Prozent). Die Erfolge der Ermittlungsgruppe Panthera, die organisierte Täterstrukturen gezielt zerschlagen konnte, entfalten demnach spürbare Wirkung. Das LKA hatte die Ermittlungsgruppe im August 2024 eingerichtet, um gegen professionelle Autodiebe vorzugehen, die hochwertige Kraftfahrzeuge entwenden und diese ins Ausland verkaufen.
Der sich in der Kriminalstatistik abbildende Rückgang der Betrugsdelikte um -6,3 Prozent auf 28.711 Taten ist hingegen auch auf eine veränderte Erfassung von Taten, bei denen die Tatverdächtigen aus dem Ausland agieren (z. B. Callcenter-Betrug), zurückzuführen. Berücksichtigt man diese Betrugsfälle, die in einer Auslandsstatistik gesondert erfasst werden, ergibt sich eine leichte Zunahme der Betrugsdelikte um 1,7 Prozent. Die Polizei Hamburg arbeitet in diesem Zusammenhang eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um gegen Tätergruppen aus dem Ausland - und insbesondere das Phänomen des Callcenter-Betrugs (bei denen sich Täter beispielsweise als Polizisten oder Bankmitarbeiter ausgeben) - vorzugehen. So ist es im Rahmen gemeinsamer internationaler "Action Weeks" gelungen, Callcenter und Täterstrukturen im Ausland zu zerschlagen.
Mehr Vergewaltigungen angezeigt - Anzeigebereitschaft steigt
Große Anstrengungen investiert die Polizei Hamburg auch bei der Aufklärung und Dunkelfeldaufhellung im Bereich der Sexualstraftaten. Während die Zahl der erfassten Sexualstraftaten (ohne Kinder- und Jugendpornografie) gegenüber 2024 um -5 Prozent zurückgegangen ist, erhöhte sich die die Zahl der Straftaten im Bereich der Vergewaltigungen um 34 Fälle (+11,9 Prozent). Die Polizei führt dies u.a. auf Sensibilisierungs- und Präventionsmaßnahmen zurück, die zu einem veränderten Anzeigeverhalten und einer damit einhergehenden Verschiebung von Taten vom Dunkel- ins Hellfeld beigetragen haben. Bei mehr als 80 Prozent aller 319 Taten bestand bereits eine Vorbeziehung zum Tatverdächtigen. Ein Drittel der Tatverdächtigen stammt sogar aus der eigenen Familie.
Die Polizei Hamburg weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Möglichkeit einer vertraulichen Spurensicherung hin. Betroffene von sexualisierter Gewalt können sich für die Sicherung von Tatspuren kostenlos rund um die Uhr an die Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle des UKE wenden (24h-Telefon: +49 (0) 40 7410 - 52127). Dort kann ein Gutachten über die Verletzungen erstellt werden. Die Betroffenen können anschließend selbst entscheiden, ob und wann sie das Gutachten ggf. für eine Strafanzeige verwenden wollen. Die Polizei appelliert weiterhin, Sexualstraftaten auch in Familien und Partnerschaften konsequent anzuzeigen. Nur wenn die Polizei Kenntnis von Straftaten erhält, kann sie umgehend einschreiten und helfen.
Aufgrund einer veränderten Erfassungspraxis im Bereich der Kinder- und Jugendpornografie kam es in diesem Deliktsbereich zu einem deutlichen Fallzahlenrückgang. So wurden in Umsetzung der bundesweiten PKS-Richtlinien nur noch die Taten erfasst, bei denen ausreichende Hinweise auf eine Tathandlung im Inland (in diesem Falle Hamburg) vorliegen.
Illegaler Handel mit Cannabis floriert weiterhin
Gesetzgeberische Veränderungen machen sich in der aktuellen Kriminalstatistik besonders durch die Teillegalisierung von Cannabis im April 2024 bemerkbar. Während die Zahl der erfassten Konsumentendelikte spürbar gesunken ist, floriert der illegale Handel mit Betäubungsmitteln. Von den 1.918 Straftaten nach dem neuen Konsum-Cannabis-Gesetz entfallen knapp 1.230 auf den illegalen Handel. Rechnet man dazu die Fälle von Handel/Schmuggel mit weiteren Betäubungsmitteln ergibt sich ein Anstieg auf 2.561 Taten. Mehr wurden nur im Corona-Jahr 2020 gezählt. Aus polizeilicher Sicht ist weiter problematisch, dass das Konzept der Anbauvereine zur Erzeugung von Cannabis nach wie vor nicht greift und der private Anbau bei Weitem nicht in der Lage ist, den tatsächlichen Bedarf der Konsumenten zu decken. Ermittlerinnen und Ermittler stehen zugleich vor der Herausforderung, dass sich der illegale Handel durch die Cannabislegalisierung nur erschwert nachweisen und verfolgen lässt.
Innensenator Andy Grote: "Die hohe Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft unserer Polizistinnen und Polizisten macht unsere Stadt sicherer! Neben einem weiteren Rückgang der Gesamtkriminalität, ist insbesondere die Trendwende im Bereich der Gewaltkriminalität eine gute Nachricht, die das Sicherheitsgefühl und das Vertrauen der Menschen in unsere Polizei stärkt. Hamburg ist damit weiterhin eine sehr sichere Stadt und im letzten Jahr noch ein Stück sicherer geworden. Das Risiko, von einer Straftat betroffen zu sein, liegt damit auf einem historisch niedrigen Niveau.
Gleichzeit muss uns umtreiben, dass trotz steigender Anzeigebereitschaft immer noch viele Taten im Bereich der Partnerschaftsgewalt und bei Vergewaltigungen unentdeckt bleiben. Die Dunkelfeldstudie der Bundesregierung aus dieser Woche macht deutlich, dass wir Betroffene noch stärker ermutigen und schützen müssen. Wir haben als eines der ersten Bundesländer die elektronische Fußfessel auch im Bereich der Beziehungsgewalt gesetzlich verankert und eine bundeseinheitliche Regelung ausdrücklich unterstützt. Der nächste Schritt ist die Ausweitung des Gewaltschutzes auch im digitalen Raum, u.a. durch die Ausweitung der Strafbarkeit auf den Besitz von gewaltpornografischen Inhalten, wenn sie ohne oder gegen den Willen des erwachsenen Opfers entstanden sind. Außerdem sollen illegale Inhalte im Internet besser automatisch erkannt und ausgewertet werden, etwa durch den Einsatz leistungsfähiger KI-basierter Analyse- und Filtersysteme."
Polizeipräsident Falk Schnabel: "Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt, dass wir in Hamburg auf dem richtigen Weg sind: Die Zahl der registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um rund 11.000 Fälle beziehungsweise 5 Prozent gesunken. Damit setzt sich der positive Trend aus dem Vorjahr fort. Besonders erfreulich ist, dass wir mit einer Aufklärungsquote von 49,1 Prozent den höchsten Wert seit 1997 erreicht haben. Das ist ein klarer Beleg für die engagierte und professionelle Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen sowie für die Wirksamkeit unserer Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung und Prävention. Wir werden diesen Kurs konsequent weiterverfolgen, um die Sicherheit in unserer Stadt weiter zu stärken."
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